Irgendwo gibt es jetzt also einen jungen Menschen, der im Jahr 2024 im Ruhrgebiet als Trainer entlassen wird und noch nichts davon ahnt. Aber Otto Rehhagel wusste es schon, bevor besagter junger Mensch überhaupt geboren wurde. Großartig!
Hoffentlich packen die Griechen heute die direkte WM-Qualifikation – alleine Rehhagels Pressekonferenzen würden die WM nämlich sehr bereichern.
(via 11 Freunde)
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Die Bowerbirds kommen am Mittwoch nach Nürnberg geflattert
12.10. Erlangen, E-Werk: Juli Zeh & Slut (präsentiert von Rote Raupe)
14.10. Erlangen, E-Werk: The Rakes
14.10. Erlangen, E-Werk: Max Goldt
14.10. Nürnberg, K4: Bowerbirds
14.10. Nürnberg, MUZ-Club: Beat! Beat! Beat!
15.10. Erlangen, E-Werk: Mathieu Boogaerts
15.10. Fürth, Kofferfabrik: Prince Charmeaux
16.10. Nürnberg, Arena: Mando Diao
17.10. Würzburg, S. Oliver Arena: Jan Delay
17.10. Nürnberg, MUZ-Club: K.C. McKanzie
18.10. Fürth, Kofferfabrik: Tom Liwa
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Jetzt, wo sich der Herbst langsam von seiner ungemütlichen Seite zeigt, ist die perfekte Zeit für etwas sonnigen Powerpop. Und woher soll der kommen, wenn nicht aus Schweden? Deswegen: Pets anhören, sich freuen und aufhören zu jammern.
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Yohi & Olivia sind zwei Katzen (vielleicht verbergen sich dahinter aber auch Menschen), die mit viel Liebe zum Detail in Barcelona hübsche Taschen, Schals, Broschen und Ähnliches designen und herstellen. In Deutschland gibt es die Sachen von Yohi & Olivia exklusiv bei Human Empire in Hamburg zu kaufen. Betsellen bei A Number Of Small Things geht natürlich auch.
Sehr schön!
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Gute Bands aus Dänemark sind relativ rar gesät – zumindest im Vergleich zu anderen skandinavischen Ländern wie Schweden und Island. Aber es gibt sie. Cody zum Beispiel gehören zu diesen dänischen Bands, mit denen man sich einmal näher beschäftigen sollte.
Der vielköpfigen Kombo um Frontmann Kaspar Kaaes aus Kopenhagen hört man die skandinavische Herkunft dabei nicht unbedingt an, denn immerhin haben sie sich ganz dem schwelgerischen Folk-Rock verschrieben, der in erster Linie an die unendlichen Weiten des Mittleren Westen denken lässt. Schön ist das allemal und wer nun mehr von Cody hören möchte, dem seien sowohl die selbstbetitelte EP als auch das Album „Songs“ (beide diesen Sommer erschienen) wärmstens ans Herz gelegt.
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Cody auf Tour: 7.10. Berlin – Caterpillar ** 9.10. Chemnitz – Exil (+ Domingo) ** 10.10. Berlin – Live In The Living (+ Domingo)
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Im Herbst kommt „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“, der zweite Teil der keuschen Mormonen-Fantasy-Vampir-Schmonzette in die Kinos. Nicht, dass mich das sonderlich interessieren würde, aber die Tracklist des Soundtracks (VÖ: 16. Oktober) liest sich nicht schlecht. Death Cab For Cutie („Meet Me On The Equinox“ kann schon jetzt auf der Myspace-Seite der Band angehört werden), Lykke Li, Bon Iver, Grizzly Bear, Sea Wolf, Editors – da ist viel Gutes dabei.
1. Death Cab for Cutie – „Meet Me on the Equinox“
2. Band of Skulls – „Friends“
3. Thom Yorke – „Hering Damage“
4. Lykke Li – „Possibility“
5. The Killers – „A White Demon Love Song“
6. Anya Marina – „Satellite Heart“
7. Muse – „I Belong to You (New Moon Remix)“
8. Bon Iver & St. Vincent – „Rosyln“
9. Black Rebel Motorcycle Club – „Done All Wrong“
10. Hurricane Bells – „Monsters“
11. Sea Wolf – „The Violet Hour“
12. Ok Go – „Shooting The Moon“
13. Grizzly Bear – „Slow Life“
14. Editors – „No Sound But The Wind“
15. Alexandre Desplat – „New Moon (The Meadow)“
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Im Juni habe ich schon mal auf die Tour von Sophie Hunger und ihr Konzert im E-Werk hingeweisen. Und da die Zeit vergeht wie im Flug, ist es übermorgen schon soweit: Dann gastiert die Schweizerin in Erlangen. Ich habe mir Sophie Hunger bereits beim diesjährigen Bardentreffen angesehen und war schwer beeindruckt von diesem stimmungsvollen und musikalisch sehr hochwerigen Auftritt, der dem in Jena ein paar Tage zuvor offenbar in nichts nachstand.
Hingehen lohnt sich auf jeden Fall (allein schon, weil als Support die wundervollen The Green Apple Sea spielen werden) – Karten gibts im VVK für knapp 21 Euro.
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Raubkopierer sind ja schon ziemliche Arschnasen. Aber Leute, die einer Band nicht nur die Musik, sondern gleich das gesamte Equipment stehlen, sind das Allerletze.
Zuletzt traf es die liebenswerten Noah And The Whale, denen am Dienstag in Manchester all ihr Tour-Equipment von dreisten Dieben gemopst wurde. Bleibt zu hoffen, dass die Jungs aus London, die im November hierzulande als Vorband von Phoenix zu sehen sind, ihr Zeug zurückbekommen und die Diebe ihrer gerechten Strafe (ich empfehle Vierteilung) zugeführt werden. Wenn ihr auf eines der Konzerte gehen solltet, kauft bitte am Merchandisestand so viele CDs, Platten und Shirts, wie ihr tragen könnt, damit sich Noah And The Whale bald wieder freuen können. Danke!
(via For Folk´s Sake)
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Tourdaten (als Support von Phoenix): 12.11. Hamburg – Docks ** 13.11. Bielefeld – Ringlokschuppen ** 14.11. Köln – E-Werk ** 15.11. München – Theaterfabrik ** 17.11. Stuttgart – Zapata ** 18.11. Frankfurt – Cocoon Club ** 20.11. Mannheim – Alte Feuerwache ** 21.11. Berlin – Huxleys
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In letzter Zeit scheinen alle ganz wild zu sein auf die gute alte Musikkassette. Kassetten findet man auf allerlei Textilien wie T-Shirts und Taschen, junge Frauen bezeichnen sich in Social-Network-Profilen als Kassettenmädchen (?!?) und selbstverständlich feiert auch das Mixtape ein Revival, an das es wohl selbst nicht mehr geglaubt hat. Fragt man dann aber einmal genauer nach bei den ganzen Kassettenliebhabern, stellt sich schnell heraus, dass in Wirklichkeit kaum noch jemand ein funktionierendes Tape-Deck besitzt und einen Walkman trägt natürlich auch niemand mehr herum.



Kurz: Das Mixtape ist (wie alles) längst digitalisiert und die Kassette ist nur noch der liebenswerte nostalgische Rahmen drumherum. Das haben auch die Menschen bei Details erkannt und sich das USB Drive Mix Tape einfallen lassen. Sieht aus wie eine echte Kassette, hat eine beschreib- und individuell gestaltbare Hülle, aber im Inneren liegt ein USB-Stick mit Platz für 60 Minuten Musik verborgen. Eine sehr hübsche Idee, finde ich – und mit 25 Euro gar nicht mal allzu teuer.
(via Wardrobewhispers)
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